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  Erste Hilfe für die Seele

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Lions-Präsident Dr. Martin Kamp mit den Notfallseelsorgern Andreas Bodenbenner und Martin Schumann (von links).

Januar 2018 - Der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ hat dem Hospital zum Heiligen Geist Löwen gespendet. „Die Stofftiere kommen in der Zentralen Notaufnahme zum Einsatz und sollen Kindern - den Schwächsten unserer Gesellschaft - eine Freude bereiten“, sagt Thomas Paßers, der Geschäftsführer des Kempener Krankenhauses. Dr. Florian Ruppe, der Leitende Arzt der Zentralen Notaufnahme, und Claudia Graue, die Pflegerische Leiterin, nahmen die Plüschtiere in Empfang. „Insbesondere für Kinder ist es nicht leicht, den Gang ins Krankenhaus anzutreten. Da ist solch ein Tierchen, das Trost spendet, Gold wert“, sagt Claudia Graue. „Wenn gesunde Kinder sich aufs Christkind freuen, gibt es für die Mädchen und Jungen in der Notaufnahme nun den Löwen, der ihnen die Angst nimmt und sie froh stimmt“, so Dr. Ruppe. „Wo sonst sollte der kuschelige Lions-Löwe optimaler zum Einsatz kommen, wenn nicht in einem Krankenhaus“, betont Dr. Willy Wassenberg vom Kempener Lions Club, der die Spende zusammen mit seiner Ehefrau Christel überreichte. In der Zentralen Notaufnahme, die die medizinische Versorgung von akut Erkrankten oder Verletzten rund um die Uhr sicherstellt, versorgt das Hospital zum Heiligen Geist jährlich rund 25.000 Patienten - darunter viele Kinder. Erst vor wenigen Wochen hat das Hospital die Zentrale Notaufnahme nach umfassender Renovierung neu eröffnet.


  Aktivitäten

Kulturforum Franziskanerkloster

Besuch im Thomas-Archiv

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Dr. Ulrike Bodemann-Kornhaas, die Betreuerin des Thomas-Archivs, zeigt den Besuchern eine Thomas-Ausgabe. Rechts im grünen Kleid die Künstlerin Edith E. Stefelmanns, die zurzeit im Auftrag des Lions-Clubs Kempen eine Installation zu Ehren des Thomas entwickelt.
Foto: Axel Küppers

Juli 2018 - Einen Einblick in das Thomas-Archiv bot Dr. Ulrike Bodemann-Kornhaas rund 50 Besuchern anlässlich der Thomas-Preisverleihung des Kempener Lions-Clubs. In kleineren Gruppen führte die Germanistin, die das Archiv betreut, die Interessierten durch die Sammlung an Literatur von und über den größten Sohn der Stadt Kempen.

Der Augustiner-Chorherr, am Kempener Kirchplatz als Thomas Hemerken geboren, starb am 25. Juli 1471 im holländischen Kloster St. Agnetenberg. Ihm zu Ehren gibt es im Kulturforum Franziskanerkloster einen Kulturschatz, den Dr. Ulrike Bodemann-Kornhaas mit Detailkenntnis, Hintergrundwissen und differenzierter Darstellung öffnete.

Die Thomas-Stiftung Heinrich und Christine Kiefer, die Pfarre St. Mariä Geburt und die Stadt Kempen haben mit dem 1987 gegründeten Archiv im Kulturforum ihre Bestände zu Thomas‘ Leben und Werk zusammengetragen. Beteiligt an dieser Sammlung ist auch die Abtei Mariendonk. Zusammen mit Angela Janssen von der Thomas-Stiftung Kiefer machte Ulrike Bodemann-Kornhaas deutlich, dass sie den Thomas-Schatz in der Heimatstadt des Mystikers gerne mit anderen teilen. 

Donnerstags ist das Archiv an der Burgstraße 19 zwischen 15 und 18 Uhr geöffnet. Wie wenig verstaubt es im Thomas-Archiv zugeht, erlebten die Besucher, als sie Originale in Händen hielten und darin blättern durften. Ulrike Bodemann-Kornhaas: „Uns ist wichtig, das Thomas-Werk auch 548 Jahre nach seinem Tod mit Leben zu erfüllen.“

Das Thomas-Archiv verfügt über rund 2000 historische Druckausgaben von Thomas‘ Werken und Literatur über den Gelehrten. Auch exotische Ausgaben der „Imitatio Christi“ – dem Hauptwerk von Thomas – befinden sich im Bestand des Archivs, unter anderem eine rätoromanische Übersetzung aus der Schweiz, eine kreolische aus Curacao sowie eine japanische.

Edith E. Stefelmanns, die zurzeit im Auftrag des Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ an einer Installation zu Ehren Thomas für die Altstadt-Promenade arbeitet, die vermutlich Ende des Jahres aufgestellt wird, interessierte sich besonders für eine Ausgabe im südafrikanischen Afrikaans. Die Kempener Künstlerin hat längere Zeit in Afrika gelebt und unternimmt jährlich Studienreisen nach Südafrika und Namibia.

„Als Lions-Club bekennen wir uns zu unserem Namenspatron Thomas und sind angetan, wie sein Erbe in seiner Heimatstadt gepflegt wird. Dies wollen wir mit voller Kraft unterstützen“, sagte der Kempener Lions-Präsident 2017/2018, Dr. Martin Kamp, am Ende der Führung. Von ihm stammt auch die Idee, rund 100 Jahre nach der Errichtung des Thomas-Denkmals an anderer Stelle in der Altstadt ein würdiges und modernes Kunstwerk zu installieren, das den Menschen einen Impuls bietet, sich mit dem Gedankengut des Autors der „Nachfolge Christi“ zu beschäftigen.


Spende an das Kempener Hospital

Lions-Löwen spenden Kindern Trost

Januar 2018 - Der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ hat dem Hospital zum Heiligen Geist Löwen gespendet. „Die Stofftiere kommen in der Zentralen Notaufnahme zum Einsatz und sollen Kindern - den Schwächsten unserer Gesellschaft - eine Freude bereiten“, sagt Thomas Paßers, der Geschäftsführer des Kempener Krankenhauses. Dr. Florian Ruppe, der Leitende Arzt der Zentralen Notaufnahme, und Claudia Graue, die Pflegerische Leiterin, nahmen die Plüschtiere in Empfang. „Insbesondere für Kinder ist es nicht leicht, den Gang ins Krankenhaus anzutreten. Da ist solch ein Tierchen, das Trost spendet, Gold wert“, sagt Claudia Graue. „Wenn gesunde Kinder sich aufs Christkind freuen, gibt es für die Mädchen und Jungen in der Notaufnahme nun den Löwen, der ihnen die Angst nimmt und sie froh stimmt“, so Dr. Ruppe. „Wo sonst sollte der kuschelige Lions-Löwe optimaler zum Einsatz kommen, wenn nicht in einem Krankenhaus“, betont Dr. Willy Wassenberg vom Kempener Lions Club, der die Spende zusammen mit seiner Ehefrau Christel überreichte. In der Zentralen Notaufnahme, die die medizinische Versorgung von akut Erkrankten oder Verletzten rund um die Uhr sicherstellt, versorgt das Hospital zum Heiligen Geist jährlich rund 25.000 Patienten - darunter viele Kinder. Erst vor wenigen Wochen hat das Hospital die Zentrale Notaufnahme nach umfassender Renovierung neu eröffnet.


Besuch im FRIEDENSDORF Oberhausen

Herzensangelegenheit der Lions

17.2.2018 - Der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ verschaffte sich im Februar einen Eindruck von der Arbeit des FRIEDENSDORF INTERNATIONAL. Die Organisation mit Sitz in Oberhausen leistet seit 51 Jahren medizinische Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten. Die Kinder wurden in den Heimatländern untersucht und zu den aufwändigen, oft monatelangen Behandlungen nach Oberhausen gebracht wo sie von einem erfahrenen und internationalen Team betreut werden. So leben über 150 Kinder im Alter von 2 bis 16 Jahren in der Einrichtung. Sie alle haben ein gemeinsames Schicksal: eine im Heimatland nicht zu behandelnde Erkrankung. Wenige Tage zuvor waren fast 130 neue Kinder per Flugzeug aus Afghanistan, Tadschikistan, Kirgistan und dem Kaukasus angekommen. Viele von ihnen waren so schlecht zurecht, dass sie unmittelbar in die zuvor freiwillig unterstützenden Krankenhäuser gebracht wurden, wo sie dann oft operativ behandelt werden, bevor sie zur Nachbehandlung in das Friedensdorf kommen, um vollständig zu genesen.

Wolfgang Mertens, einer der stellvertretenden Leiter des Friedensdorfes, stand über drei Stunden Rede und Antwort und gab einen Einblick in die sensiblen Geschichten der Betroffenen. Die Betreuung der schwerkranken Kinder aus vielen Nationen, Religionen und Sprachen fernab und ohne Kontakt zu den Eltern ist eine Herausforderung, die in Oberhausen offensichtlich sehr gut angenommen und umgesetzt wird. Am Ende wurde klar: hier werden nicht Leben gerettet, sondern Lebensläufe. Die meisten Kinder hätten ihre Erkrankung in den Heimatländern nicht überwinden können.


Kaminabend auf Gut Heimdahl

Fruchtbarer Austausch mit Lions Nettetal

Zu einem Kaminabend mit den befreundeten Lions-Clubs aus der Region hat der Kempener Lions Club „Thomas a Kempis“ in die historische Umgebung von Gut Heimendahl eingeladen. Eingeladen waren die Gründungspaten des Kempener Clubs: Nettetal, Willich und Viersen. Leider waren die Lionsfreunde aus Willich und Viersen verhindert. Jedoch kam es bei dem Treffen zu einem interessanten und wertvollen Austausch mit den Lions aus Nettetal.  Dass Gut Heimendahl in Kempen-Unterweiden eine Generationen übergreifende Herausforderung ist, schilderte eindrucksvoll der Hausherr Hannes von Heimendahl bei Kaffee und Kuchen sowie der legendären Hubertus-Wildsuppe. Im Beisein von Distrikt-Governor Udo Mahler und Zonenleiter Peter Noll fand ein dreistündiger Austausch statt.

Dr. med. Michael Blum (Foto) stellte die Nettetaler Initiative APKI vor – das steht für Akutpsychologische Krisen-Intervention. Hintergrund: In den Grund- und Hauptschulen der Stadt Nettetal werden Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren unterrichtet. Ein bestimmter Prozentsatz fällt durch schulisches Versagen, Störung der zwischenmenschlichen Kommunikation, außergewöhnliches Sozialverhalten, Aggressivität , fehlende Beziehungsfähigkeit, Lernschwierigkeiten etc. auf. Ursächlich sind oft schwierige familiäre Situationen. Der Lions Club Nettetal hat sich zum Ziel gesetzt, für Kinder und Jugendliche aus Haupt- und Realschulen in solch akuten Krisensituationen ein spezielles niederschwelliges Angebot zu machen und dies zu finanzieren. „Ein sehr gutes Angebot, das man über Nettetal hinaus auch auf andere Städte am Niederrhein ausweiten sollte“, sagte der Kempener Lions-Präsident Dr. med. Martin Kamp.


Förderung Zirkusprojekt

Nachhaltige Pädagogik mit inklusivem Anspruch

19.5.2017 – Der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ hat das Zirkusprojekt der katholischen Grundschule Wiesenstraße mit 1000 Euro unterstützt. Den Betrag hat jetzt der Förderverein erhalten. Bei einem Besuch der Zirkusvorstellung im East-Cambridgeshire-Park überzeugten sich einige Lions davon, dass die Förderung sehr sinnvoll angelegt ist. „Phantastisch, was die Kinder leisten und mit welcher Freude sie mitmachen!“ Willi Eßer vom Kempener Lions-Vorstand ist begeistert von der Show der Mädchen und Jungen der  Grundschule Wiesenstraße. Alle 233 Schülerinnen und Schüler der Einrichtung haben bei den Artisten des Zirkus Rondel im benachbarten Park eine Woche lang „Nachhilfeunterricht“ genommen. Ihr Talent beweisen die kleinen Akrobaten, Trapezspringer, Fakire, Clowns und Zauberer zum Finale der Projekttage bei drei jeweils ausverkauften Aufführungen. Rund 500 Besucher sind vom Können der 78 Grundschüler angetan gewesen. Schirmherr Bürgermeister Volker Rübo: „Eine atemberaubende Vorstellung – einfach großartig.“  Lions Kempen unterstützt diese Zirkus-Projekte in den Grundschulen der Thomasstadt seit Jahren, weil tatsächlich alle Schüler von den Zirkusprofis an die Hand genommen werden, unabhängig vom Talent oder körperlicher Konstitution. „Das ist nachhaltige Pädagogik mit inklusivem Anspruch“, so Willi Eßer, selbst Pädagoge.

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Spende an DRK Bereitschaft Hüls

Sanitäter-Rucksäcke für die Erstversorgung

4.3.2017 – Drei Rucksäcke für die medizinische Notver- sorgung hat der Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ der DRK Bereitschaft Hüls zur Verfügung gestellt. „Ich habe festgestellt, dass eure alten Rucksäcke etwas unter die Räder gekommen sind, deshalb haben wir für Nachschub gesorgt“, sagte Lions-Präsident Franz-Josef Berg bei der Übergabe im DRK-Heim in Hüls. „Die Rucksäcke können wir gut gebrauchen für unsere zahlreichen Einsätze“, bedankte sich Peter Bongers, der stellvertretende Bereitschaftsleiter. Das DRK kümmert sich beispielsweise bei St. Martins-Zug, Schützenfest oder Ferienspielen um die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung. Die DIN-genormten Rucksäcke sind mit allen wichtigen Utensilien bestückt, die ein Sanitäter für die Erstversorgung braucht. Einer der drei Rucksäcke ist auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten.

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  Aktuelles

Neuer Präsident

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15.07.2018 - Der neue Präsident des Lions Club Kempen „Thomas a Kempis“ heißt Stephan Lange.  Der 56-Jährige wird den Kempener Club die nächsten zwölf Monate führen. Im 101. Jahr der Lions-Bewegung freut sich der Straelener auf die Einweihung des von Lions gestifteten Thomas-Denkmals in der Altstadt. „Aber auch der Kempener Weihnachtsmarkt und das Konzert Swinging Christmas sind Events,  bei denen wir Flagge zeigen werden“, sagt der Geschäftsführer im Maschinen- und Anlagenbau. Im Advent werden die 31 Kempener Lions wieder gemäß ihrer Bestimmung sammeln für die Schwächeren der Gesellschaft.

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KINDER IN DIE MITTE

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14.7.2018 – Jetzt steht der größte Sandkasten der Stadt wieder 6 Wochen bis 26. August 2018 in der Altstadt. Lions Club Kempen und Kinderschutzbund wiederholen die erfolgreiche Aktion aus dem Vorjahr. Zum Auftakt nutzten gleich Dutzende kleiner und großer Spielkinder das sandige Vergnügen zwischen Kirchplatz und Propsteikirche.

Thomas-Preis

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26.06.2018 – Der Thomas-Preisträger heißt Prof. Dr. Klaus-Peter Hufer (M.). Die Urkunde überreicht Lions-Präsident Dr. Martin Kamp (r.) im Rokokosaal. Hufer stiftet das Preisgeld in Höhe von 3000 € für die Haiti-Hilfe von Pfarrer Roland Kühne (l.).

Artikel der RP

Hoher Besuch

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27.02.2018 – Der Lions Club hat Prof. Dr. Wolfgang Schomburg nach Kempen eingeladen. Vor 90 geladenen Gästen blickte der Jurist im Rokokosaal auf seine Zeit im UN-Tribunal für das frühere Jugoslawien und Ruanda. Schomburg wurde von der UN-Vollversammlung als erster Deutscher an ein internationales Strafgericht gewählt.

zum Artikel

Flüchtlinge im Fokus

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30.01.2018 - Zum Thema Integration von Flüchtlingen in der Stadt Kempen haben Alice Poeira und Michael Klee (rechts) auf Einladung des Lions Clubs Kempen (links Präsident Dr. Martin Kamp) im Rahmen des monatlichen Clubabends Stellung bezogen. Sowohl die Sprecherin des Multikulturellen Forums als auch der städtische Beigeordnete waren sich einig, dass Kempen auf einem sehr guten Weg ist, die Flüchtlinge aus den vergangenen sechs Jahren in die Gesellschaft einzugliedern. Eine besondere Herausforderung ist, die überwiegend aus Syrien kommenden Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Für Kinder in Not

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3.12.2017 – Der Lions Club Kempen hat beim Weihnachtsmarkt erstmals auf dem Buttermarkt Flagge gezeigt. Das in den Lionsfarben Blau und Gelb geschmückte Pagodenzelt vor dem Rathaus war ein Hingucker. Die Lospreise Pralinen, Kerzen, Nuggets und zwei Fahrräder kamen bei den Besuchern bestens an. Der Verkaufserlös geht wie immer an Kinder in Not.

Brenda begeistert

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3.12.2017 - Mit Brenda C. Barber haben der Lions Club Kempen und die Kempen Big Band wieder einen Volltreffer gelandet. 500 begeisterte Besucherinnen und Besucher beim Benefizkonzert Swinging Christmas jubelten der US-amerikanischen Sängerin im ausverkauften Kolpinghaus zu.

Auf der documenta

26.8.2017 – Der Lions Club Kempen hat für die interessierte Öffentlichkeit eine Tagestour zur documenta 14 nach Kassel organisiert. Auf der weltweit bedeutendsten Reihe von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst befasste sich die 44 Teilnehmer zählende Gruppe aus Kempen auf den geführten Kunstspaziergängen mit den politischen, ästhetischen und gesellschaftskritischen Aussagen der documenta-Künstler.

Luther und Thomas

22.08.2017 – Einen Streifzug durch Leben und Wirken Martin Luthers hat der Paderborner Theologe Professor Dr. Dieter Hattrup beim Clubabend des Lions Clubs Kempen unternommen. Mit Blick auf den Clubnamen „Thomas a Kempis“ beleuchtete der Wissenschaftler auch das Spannungsverhältnis zwischen dem Denken des mittelalterlichen Kirchengelehrten und dem Reformator, der das Tor zur Neuzeit aufgeschlossen hat.

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